Freunde     sind       Menschen,   die bleiben, wenn andere gehen.

Richard Nixon

Was du nicht  sagst, wenn jemand dabei ist, sag es  erst recht  nicht, wenn jemand nicht dabei ist.

GUTE WERKE

MACHEN EINEN

MENSCHEN

NICHT

GUT;

ABER EIN GUTER

MENSCH TUT

GUTE WERKE.

MARTIN LUTHER

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Der Name Jesus gehört dir und mir.

 

 

Lieber Herr Lehmkuhl,

vielen Dank für Ihre Meldung. Hier das Gebet in der Aufgeweckt-Sendung von gestern, den 05.04.2020, ERFplus.

Dr. Ute Zintarra

"Wir dürfen stets zu Gott dem Vater gehen, ob wir uns freuen oder ob wir traurig sind. Denn Weg und Tür zu ihm uns offen stehen, er nimmt uns an als sein geliebtes Kind. Ihm dürfen wir von unsrer Freude sagen, womit er immer wieder uns beglückt. Vor ihn auch bringen unsres Lebens Fragen, mit ihm besprechen, was uns niederdrückt."

Soweit dieser kleine Text als Auftakt für das vertrauensvolle Gebet. Lieber Vater im Himmel, durch Jesus Christus, rufen wir dich an - heute am Sonntag, deinem Tag. Danke für die vielen Gottesdienste, die rund um die Welt gefeiert werden - wenn auch zumeist in anderen als den gewohnten Formen. Danke für die Gelegenheiten, an dich zu denken, von dir zu hören, Gedanken und Worte aufzunehmen, die Mut auch in dieser schwierigen Corona-Krisen-Zeit machen. Danke, dass du über allem stehst und auch uns mit dem, was uns beschwert, beängstigt, entmutigt, in der Hand hast. Dein Name sei gelobt - Amen.

Mit freundlichen Grüßen!

Ute Zintarra

 

 

Ein wichtiges Wort in unserer Zeit heißt „authentisch“, ein Anspruch, den viele an sich oder andere stellen. Der gute alte Duden spuckt dazu folgendes aus: es ist ein „bildungssprachliches“ Wort und heißt soviel wie „echt, wahr, glaubwürdig“. Das ist nett.

Es ist tatsächlich traurig, wenn Menschen gar nicht authentisch sind, sondern ihrer Umgebung nur etwas vorspielen; man merkt es eh und ist verstimmt. Sagen und Tun fallen auseinander und das nennt man Heuchelei.

So wird zuweilen der Schluss gezogen, dass man sich benehmen kann wie man will und andere nach Belieben verletzen, Hauptsache man ist „authentisch“. Dann fallen Sagen und Tun zwar zusammen, aber im Negativen, und das Ergebnis ist meist unerträglich.

Das Problem ist bekannt; um es abzumildern, gibt es Regeln. Wie man sie heute nennt, weiß ich nicht, früher hießen sie z.B. Rücksicht und Höflichkeit. Im christlichen Glauben heißen sie z.B. Nächstenliebe und Früchte des Geistes. Jesus rät seinen Jüngern, bei ihren Mitmenschen auf die Früchte zu achten, man kann, sagt er, ja keine Trauben von Dornen lesen oder Feigen von Disteln pflücken. Was Menschen so sagen, ist so eine Sache, was sie tun, ist authentisch und zeigt ihren wahren Charakter. Das sind ihre Früchte.

Krisenzeiten haben es ja so an sich, dass sie das deutlicher sichtbar machen. Mit Staunen sehe ich Videos von Handgreiflichkeiten im Supermarkt wegen Toilettenpapier und ich sehe Zeichen von Mut, Geduld und Menschlichkeit, Glauben und Liebe.

Ich möchte gerne Früchte lesen, die in der Tat auf Dornen gewachsen sind: auf der Dornenkrone Jesu wachsen sie, am nackten Holz des Kreuzes blühen sie. Da sehen wir die Liebe, die die Welt trägt. Ich versuche, davon zu leben, dass Jesus für mich authentisch war, ganz er selbst, bis zum Tode. Wie weit ich komme, sehen andere, wo ich scheitere, auch. Ich freue mich über jede Frucht der Liebe Jesu in der Christenheit, bei mir oder anderen.

Einen gesegneten Sonntag Euch allen

Pfr. Olaf Schmidt

 

Gebet in Coronazeiten
 
Herr, allmächtiger Gott,
diese Welt ist in Angst und Schrecken.
Ich bin nicht hin- und hergerissen
zwischen Hilflosigkeit und Gottvertrauen,
zwischen Aktionismus und Untätigkeit,
zwischen Hoffen auf die Wissenschaft.
Ich will das alte Leben nicht zurück,
sondern das neue Leben mit dir.
Ich vertraue inmitten dieses Sturms
und fürchte mich nicht,
denn Du wirst das Meer beruhigen.
Ich Frage nicht nach Schuldigen,
ansonsten würde der Finger auch auf mich zeigen.
Du zeigst mir den Weg der Umkehr und ich will ihn gehen.
Herr, Du lehrst mich, diese Krise mit Deinen Augen zu sehen und zu verstehen.
Herr, Du lässt mich auch in Zeiten von Gericht nicht an Deiner Gnade und Liebe zweifeln.
Herr, Du behütest Deine Welt und Schöpfung und bringst sie zu einem guten Ziel.
Herr, Du bist gnädig den Kranken und Verängstigten und sie finden Halt bei Dir.
Herr, Du gibst allen Kraft, die sich dem  Leiden und der Verzweiflung entgegenstemmen.
Herr, Du zeigst Deiner Kirche,  wo sie jetzt gebraucht wird.
Du segnest sie mit Glauben, Treue, Mut und Phantasie.
Herr, Du zeigst auch mir den nächsten Schritt.
Dazu schenkst Du mir die Kraft und das Vertrauen.
Danke.
Amen.
 
Das ist mein Gebet in Danksagung.
Umgeschrieben von Rudolf Lehmkuhl

 

Gebet in Coronazeiten
 
Herr, allmächtiger Gott,
diese Welt ist in Angst und Schrecken,
und auch wir sind hin-und hergerissen
zwischen Hilflosigkeit und Gottvertrauen,
zwischen Aktionismus und Untätigkeit,
zwischen Hoffen auf die Wissenschaft
und Beten um Errettung.
Wir wollen unser altes Leben zurück und fragen nicht,
ob du unser altes Leben wieder gelebt haben willst.
Wir möchten so gerne vertrauen inmitten des Sturms,
aber wir fürchten, dass das Meer sich nicht wundersam
beruhigen wird.
Wir fragen nach Schuldigen und Schuld und finden
Niemanden, auf den wir unseren Finger zeigen könnten.
Wir suchen nach eigenen Versäumnissen und sehen den
Weg nicht, von dem wir umkehren sollten.
Herr, lehre uns auch in Zeiten von Gericht
Nicht an deiner Gnade und Liebe zu zweifeln.
Herr, behüte deine Welt und deine Schöpfung
und bringe sie zu einem guten Ziel.
Herr, sei gnädig den Kranken und Verängstigten
und lass sie Halt finden in dir.
Herr, gib Kraft allen, die sich dem Leiden
und der Verzweiflung entgegenstemmen.
Herr, zeige deiner Kirche, wo sie jetzt gebraucht wird,
und segne sie mit Treue, Mut und Phantasie.
Herr, zeige auch mir den nächsten Schritt
und gib mir die Kraft, ihn im Vertrauen zu gehen.
Amen.

 

Lebenshaus Osterfeld 1

 

Jahreslosung 2019

Suche Frieden und jage ihm nach.

Psalm 34,15

 

Mit Jesus aktiv unterwegs.

Ich bin Christ. Das heißt: Ich lese, höre und lebe das volle Evangelium. Und das volle Evangelium finde ich in der Bibel. Also muss ich die Bibel selber lesen.

Das volle Evangelium heißt:

Vergebung meiner Sünden, durch das Blut unseres Herrn Jesus Christus. Dadurch bin ich mit Gott versöhnt.

Heilung durch Gottes Wort an Geist, Seele, Herz und Leib, durch Jesus Wunden an seinem Körper.

Er hat alles für mich getragen, damit ich es nicht mehr tragen muss.

Folge Jesus und sein Licht, alles andere hilft dir nicht.

Christ sein heißt nicht, dass ich einer bestimmten Konfession angehören muss, sondern Jesus folgen in Wort und Tat.

Daran erkennt man einen Christen.

 

 

Sprich zu Gott laut und deutlich aus deinem Herzen:

Danke himmlischer Vater, dass du mein Vater bist. Du hast mich bei meinem Namen(sprich deinen Namen laut und deutlich aus)gerufen und ich bin dein. Durch dich bin ich von neuem geboren und bin jetzt dein Kind. Du bist mein Vater. Ich danke dir durch deinen Sohn, unseren Herrn Jesus Christus, durch den du dein großartiges Erlösungswerk getan hast.

Du hast mich durch deinen Sohn, Jesus von den Sünden erlöst und durch seine Striemen an seinem Körper am Kreuz von Golgatha von allen Krankheiten geheilt, ob sie körperlich, seelisch oder geistig sind. Alles hat Jesus für mich getragen. Ich muß es nicht mehr tun.

Ich bin gesund an meiner Seele, an meinem Herzen, an meinem Geist und an meinem Körper.

Deinen Heiligen Geist habe ich von dir empfangen.

 

Lese in der Bibel, Matthäus 8,17     1. Petrus 2,24     Jesaja 53,4-5

 

 

Zuspruch zu meinem Geburtstag

Ich bin stark in dem Herrn und in der Kraft seiner Stärke. Mir wurde von meinem Herrn Jesus Christus die Autorität verliehen.

Wenn ich im Namen Jesus meine Hände hochhalte und sage: “Bis hierher und nicht weiter!”, dann muss der Teufel stoppen.     von Kenneth E. Hagin

 

 

netzwerk bibel und bekenntnis

Ulrich Parzany beantwortet die Frage “Was ist das Netzwerk Bibel und Bekenntnis?”

und “Wie ist das Netzwerk entstanden?”

www.bibelundbekenntnis.de/videos/

www.bibelundbekenntnis.de

 

 

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Die Grund-

regeln der

Liebe

Alles, was ihr für euch von den Menschen erwartet, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.

 Matthäus      7,12;       Luk. 6,31; Röm. 13,8ff. aus          Die Bibel übersetzt von Hans Bruns