Männertreff

- Männer nach dem Herzen Gottes -

Gedanken über biblische Themen

mit persönlichen Erfahrungen

Echter Glaube handelt gemäß dem Wort Gottes.

Glaube ohne entsprechende Handlungen ist tot.

 


Gott steht bei  allen Menschen vor der Herzenstür und klopft an.

Offenbarung 3.20

Also bete ich:

Gott ich danke dir, dass du bei den Kranken bist und ihnen Trost und Heilung (Seele und Körper)spendest.

Ich danke dir, dass du in den Kriegsgebieten bei allen Menschen bist, Freund und Feind. Ich danke dir, dass du hier in diesem Raum bei uns bist und unsere Herzen öffnest.

Ich bitte dich Herr, öffne du die Herzen der Menschen, dass sie ja sagen zu dir und dann gemeinsam mit dir deinen Weg gehen.

Ich kann nur Gott danken für alles was er tut, ob für die  Liebe oder die Erziehungsmaßnahme und bitte ihn, dass er mir immer mein Herz offen hält für sein Wort, damit ich es in Wort und Tat umsetzen kann und will.

Rudolf Lehmkuhl

- Glaubensgeschwister -

Lieber Marcel,habe heute Morgen in deinem Andachtsbuch GOTT SCHAUEN den 27. Mai gelesen. Beschreibe mir mal, was sind Glaubensgeschwister? Wie zeichnen sich Glaubensgeschwister aus? Wie erkennt man Glaubensgeschwister? Woran erkennt man Glaubensgeschwister? Deine Antwort ist mir wichtig.

Der Herr segnet sie und ihr Team. Liebe Grüße Rudolf Lehmkuhl

Lieber Rudolf,

Für mich sind Glaubensgeschwister alle die Jesus Christus als den Sohn Gottes und als die einzige Quelle des Heils und der Erlösung bekennen und ihr Leben unter seine Herrschaft gestellt haben. Jesus ist der Herr über Leben und Tod. Er ist der Erlöser in dieser Welt und der Richter nach dem Tod. Er allein vergibt die Schuld die uns von Gott trennt und schenkt ewiges Leben. Wer an ihn glaubt und sein Leben unter seine Herrschaft gestellt hat ist nach Joh. 1,12-13 ein Kind Gottes und damit mein Bruder/ Schwester im Herrn. Auch Röm. 10,9-10 ist absolute Bedienung um zur Familie Gottes zu gehören. Ich hoffe, dass das lesen von ‘Gott schauen’ Dir zum Segen wird.

Mit Freundlichen Grüßen, Marcel Rebiai

Lieber Marcel,

alles von dir ist uns zum Segen geworden. Wir haben schon einige" Gott schauen" Bücher verschenkt. Danke für deine ausführliche Antwort.

Der Herr segnet und verbindet uns.

Rudolf

Lieber Rudolf,

Ich schicke Dir hier noch ein Artikel der in unserem Magazin vor einiger Zeit erschienen ist, um Dir nochmals klar zu machen was mein Anliegen ist. Jesus allein!

Liebe Grüße, Marcel Rebiai

Allein der Gekreuzigte

Die Botschaft vom Kreuz ist die Kernaussage des Evangeliums. Sie fordert heraus, scheidet die Geister, erregt Anstoß, stößt auf Widerstand. Wie schnell weichen wir in unserem Glaubensleben von dieser Botschaft ab und getrauen uns nicht, sie weiterzusagen. Vordergründig tun wir viel Gutes und rechtfertigen uns damit, aber das Wichtigste lassen wir auf der Seite.

Marcel Rebiai

Alles, was uns zum Heil gereichen soll, birgt in sich den Samen der Versuchung und des Abgleitens von Gottes Weg. Denn was immer uns Gott als Offenbarung und Gabe schenkt, um sein Volk in der Liebe zu ihm zu stärken und in der Welt ein vollmächtiges Zeugnis abzulegen, kann sich trennend zwischen uns und Gott schieben. Das ist das Risiko der Liebe. Gott nimmt in Kauf, dass wir wie der verlorene Sohn das Erbe nehmen, uns davonmachen und unsere Erfüllung außerhalb seiner Autorität suchen.

Der Kernauftrag der Gemeinde

So kann die gebotene Bruderliebe, die als ein Ausdruck unserer Hingabe und Liebe zu Jesus gedacht ist, uns am Ende von Jesus entfremden. Wenn wir uns vor allem auf die leiblichen und seelischen Bedürfnisse des bedürftigen Bruders konzentrieren, haben wir zwar etwas Gottgefälliges getan. Das Wesentlichste ist aber damit noch nicht getan: Dem Menschen muss die Botschaft von Sünde und Erlösung, vom ewigen Leben und dem Gericht gebracht werden, weil er eines Tages vor Gott stehen wird und sich für seine Haltung Jesus gegenüber verantworten muss.

„Ich habe mir vorgenommen nichts anderes zu kennen als Christus, und zwar als den Gekreuzigten!“   1 Kor 2,2

Bei allem Guten, was wir den Menschen tun, kann nämlich die Botschaft vom Kreuz zum trennenden Ärgernis werden. Auch wenn wir niemanden zu irgendetwas zwingen, kann im schlimmsten Fall der Anspruch des Wortes Gottes unsere Beziehung und unseren Dienst beenden. Solchen Konflikten gehen wir gerne aus dem Weg. Die Argumente, das Ärgernis des Kreuzes zu vermeiden, sind vielfältig: Taten seien wichtiger als Worte, oder man dürfe Menschen, denen man hilft, nicht für den eigenen Glauben rekrutieren und so ihre Situation missbrauchen. Wichtig sei ja die Barmherzigkeit, da sie für sich spräche. Am Ende ist der Mensch mit seinen Bedürfnissen das Zentrum unseres Dienstes, da wir nicht gewillt sind, die Wahrheit und die damit verbundene Spannung auszuhalten, sodass wir die Botschaft des Kreuzes ausblenden. In diese Gefahr hinein ruft uns Jesus die Warnung zu: „Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?“ (Mt. 16,26).

Unsere Beziehung zum jüdischen Volk

Auch die Liebe zu Israel und zum jüdischen Volk kann zum Götzen werden, der das Kreuz Christi verdrängt und uns für das Reich Gottes unbrauchbar macht. Wir reden und handeln zwar im Namen Gottes, aber letztlich bringen wir doch unsere eigenen Guttaten und suchen unsere Anerkennung. Wir wagen das Ärgernis des Kreuzes Christi – „IHN, den sie durch- bohrt haben“ – nicht mehr zu verkünden, um freundschaftliche Beziehungen nicht zu belasten. Wer dem jüdischen Volk nicht auf dem Boden des Kreuzes begegnet, wird von der Macht seiner Religiösität überwältigt und gelähmt. Wir entziehen uns von Hohn und Spott und lassen Jesus gerade vor seinem Volk die Schmach alleine tragen. Das jüdische Volk liebt die Christus-losen Christen, die ihnen Gnade bringen ohne die Wahrheit, die freimacht. Aus Feigheit verschweigen wir, dass die Gnade und Zuwendung ohne Wahrheit nur Trostpflaster und keine herzensverändernde  Kraft ist. Mit all unserer Zuwendung können wir zum Stolperstein und zum Hindernis für das Heil des jüdischen Volkes werden und es daran hindern, in ihre Berufung durchzubrechen, ein Licht für die Völker zu sein. Ein Licht für die Völker wird das jüdische Volk dann, wenn es Jesus, das Licht der Welt und die Herrlichkeit Israels, den Völkern bringt, wie es die ersten jüdischen Apostel getan haben.

Einheit gibt es nur unter dem Kreuz

Das Thema der Einheit des Leibes Christi ist ein Vermächtnis Jesu an seine Gemeinde, weil an ihr die Welt erkennen wird, dass der Vater den Sohn gesandt hat. Aber auch das Bestreben nach Einheit kann zum Götzen werden, wenn sie nicht unter dem Kreuz, sondern auf Kosten des Kreuzes gesucht wird. Das Bedürfnis nach Einheit, Harmonie und Konfliktlosigkeit ist ein existenzielles Bedürfnis des Menschen. Wenn wir aber der Gemeinde Gottes und der Welt nur Einheit und nicht Christus, den Gekreuzigten, bringen, berauben wir sie der wirklichen Erlösung. Das Kreuz ist ein Ärgernis für Juden, Muslime und alle Religionen, weil es mit dem Anspruch konfrontiert, dass Heil, Vergebung und ewiges Leben einzig und allein durch den Sühnetod Jesu Christi am Kreuz erlangt werden kann. Das Kreuz konfrontiert uns unerbittlich mit dem Wort Gottes, dass weder der gute Wille des Menschen, noch Vernunft, noch Toleranz der Welt Frieden bringen wird. Das Kreuz macht deshalb die Gemeinde Gottes – wenn sie sich auf ihn gründet – zum erratischen Block, zum Stein des Anstoßes für alle gutgemeinten Bemühungen der Menschen, aus ihren ethischen, moralischen und religiösen Anstrengungen heraus Frieden und Heil zu schaffen. Sie bezeugt, dass der Mensch vor Gott schuldig ist und durch nichts anderes erlöst werden kann als durch das Kreuz.

Das Ärgernis des Kreuzes, die Botschaft der Gemeinde

Die Kirche muss aufhören den Traum zu träumen, alle Menschen miteinander versöhnen zu wollen und das Friedensreich Gottes hier auf Erden aufzurichten. Jesus ist gekommen, weil die Welt ohne seine Erlösung in ihrer Schuld zugrunde geht. Die Welt aber, die den Menschen zum Zentrum und Maßstab aller Dinge macht, wird Jesus und alle, die sich mit ihm identifizieren, ablehnen und hassen. Sie wird zwar mit Freude Jesus als Menschenfreund und Menschenhelfer empfangen, aber den gekreuzigten Menschensohn und Gottessohn mit allen Mitteln bekämpfen, weil er sie im Innersten ihrer Gottlosigkeit entlarvt und trifft. Jesus kam nicht, um Frieden auf diese Erde zu bringen und diese Welt zu erhalten, sondern der Welt die Möglichkeit zu geben, sich für oder gegen eine Ewigkeit unter der gnädigen Herrschaft Gottes zu entscheiden. Mit allem Respekt und Hochachtung für die großen Opfer, die für die Mitmenschlichkeit gebracht werden – wenn die Botschaft des Reiches Gottes nur Friede, Gerechtigkeit und soziales Wohlergehen auf dieser Welt zum Inhalt hat und nicht die Ewigkeit, so ist sie Irreführung und Verführung.

Die Realität der Sünde

Sünde ist eine existenzielle Realität des Menschen, und das nicht in erster Linie als zerstörendes Verhalten des Menschen gegen den Menschen,

„Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben, wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.“  Joh.3,36

sondern als Ablehnung der Herrschaft Gottes und Zurückweisung seiner Vaterschaft. Deshalb kann die Bekämpfung und Heilung der Sünde nie primär oder gar ausschließlich in der Beziehung des Menschen zum Menschen geschehen. Sie muss sich zuerst in der Beziehung des Menschen zu seinem Schöpfer vollziehen: „Wenn der Heilige Geist kommt, wird er die Welt überführen von Sünde ... von Sünde, dass sie nicht an mich glauben“ ( Joh. 16,8-9).

Wer der Welt die Botschaft vorenthält, dass sich Leben und Tod in Zeit und Ewigkeit allein an der Person Jesu entscheidet, verdammt sie zum Gericht und Untergang. Nicht an Jesus zu glauben als das Lamm Gottes, das die Sünden der Welt hinweg nimmt, ist Sünde und Ablehnung der rettenden Liebe Gottes. Der Sünde Lohn aber ist Tod und ewige Verdammnis (Röm. 6,23).

Die Geistesgaben

Gott hat uns Gaben des Heiligen Geistes geschenkt, um seine Gemeinde zuzurüsten und uns zu befähigen, seine Botschaft zu leben und in die Welt hinauszutragen (Phil 4,8-14). Die Aufgabe des Heiligen Geistes ist es, Jesus zu offenbaren und zu verherrlichen. Verherrlicht wird Jesus, wenn sein Wesen in uns Wirklichkeit wird. Wer Jesus ähnlich werden will, kann nicht anders, als von seiner Leidenschaft getrieben den Menschen die Botschaft des Heils zu bringen. Heute sind die Geistesgaben in weiten Teilen des Leibes Christi zu einem wichtigen und manchmal alles beherrschenden Thema geworden. Weil wir sie für unseren Aufbau und Auftrag brauchen, ist es grundsätzlich sinnvoll, sich danach auszustrecken. Eine verheerende Gefahr ist aber, wenn wir die Gaben missbrauchen und sie vom Geber und seinen Zielsetzungen trennen. Dann stehen körperliche und seelische Bedürfnisse im Zentrum, ohne dass daraus eine Retterliebe für die Verlorenen erwächst. Der Hunger nach übersinnlichen Erfahrungen ist nicht einfach christlich oder biblisch. Es ist letztlich ein Grundbedürfnis des Menschen, um aus seiner engen Welt ausbrechen zu können. Tragisch wird es, wenn die Nachfolger Jesu den Heiligen Geist und seine Gaben zum Supermarkt degradieren, in dem man sich nach Belieben für eigene Erfahrungen und Bedürfnisse bedienen kann. Man mag diese Gaben erhalten und einsetzen, aber wenn nicht die Verkündigung und Verherrlichung des Gekreuzigten und Auferstandenen Ziel und Inhalt ist, wird man am Ende die Worte Jesus hören: „Geht von mir ihr Übeltäter, ich habe euch nie gekannt!“ (Mt 7,21-23)

Eine große Verantwortung

Welch ein Schmerz muss es sein, wenn uns unsere Mitmenschen vor dem Thron Gottes anklagen werden, dass wir, die es gewusst haben, ihnen nicht vom Angebot der Rettung erzählt, sie nicht gewarnt und beschwört haben, vom Weg des Todes umzukehren. Wie wird es uns zumute sein, wenn offenbar wird, dass wir aus Feigheit, aus Angst vor Ablehnung, aus Trägheit oder Gleichgültigkeit die größte Lieblosigkeit an unseren Mitmenschen begangen haben, indem wir ihnen die heilsbringende Botschaft vorenthalten haben?

Botschafter an seiner Statt

Als Jünger Jesu sind wir Botschafter an Christi statt. Durch uns ruft Gott der Welt zu: „Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (2 Kor 5,20). Wir müssen daher alles in den Dienst dieser Sendung stellen. Setze ich meine Zeit, meine Möglichkeiten, meine Finanzen ein oder investiere ich alles in den Aufbau meines irdischen Lebens und erweise mich am Ende als ein armseliges, enges und leeres Gefäß für die Herrlichkeit und Ehre Gottes? Wie kann die Liebe Gottes in uns wohnen, wenn uns das Heil der Menschen gleichgültig ist? Wir können diese Tatsache verdrängen, sie als überspannt und extrem abtun, aber es ändert nichts daran, dass wir eines Tages mit der Frage konfrontiert werden: Was hast du mit meiner Botschaft gemacht, die ich dir anvertraut habe?

Ewigkeitsperspektive

Lasst uns aufwachen! Lasst uns aus Liebe zum Vater, aus Gehorsam zu Christus, alles einsetzen, um das Evangelium in die Welt hinauszutragen! Lasst uns von der Ewigkeit in Gottes Gegenwart wieder betroffen sein; denn sie ist unser Erbe, und es ist nur eine kurze Zeit, bis wir in sie eintreten. „Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein“ (Off 21,3-4). Dazu laden wir die Menschen ein. Wer kann eine solche Botschaft seinen Mitmenschen vorenthalten?

Danke Marcel. Jesus allein, das ist auch das Anliegen von meiner Frau und mir.

Liebe Grüße  Rudolf

Lieber Marcel,

darf ich diese Botschaft, die du mir gesandt hast auf meiner Internetseite veröffentliche

Liebe Grüße und Gott segnet dich und euer tun.

Rudolf

Ja, das darfst Du gerne.

Im Herrn verbunden,

Marcel

Aussagen zu Glauben

Glaube kommt aus dem Hören.  Wenn ich Gottes Wort zugehört habe in den Gottesdiensten, dann nimmt das Wort Gottes Raum in mir. Und Gottes Wort ist wahr. Was Gott uns verspricht, dass hält Gott auch. Das Wort Gottes wirkt in mir. Ich muß es nur zulassen und annehmen. Dann wird meine Seele, mein Geist, mein Herz und mein Körper  gesund. Das ist Gottes Wille.

Dein Glaube kann dich heilen.  Jesus sprach zu ihr: Tochter, dein Glaube hat dich geheilt!    Lukas 8,48       Wenn die Frau in dem Lukasevangelium durch ihren Glauben geheilt worden ist, dann werde ich auch durch meinen Glauben an Jesus Christus geheilt. Das Wort Gottes ist wahr.

Zweifel ist ein Feind des Glaubens.   Der Glaube aber ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht.   Hebräer 11,1        Ich halte mich an das, was das Wort Gottes sagt, nicht an das , was mein Verstand und Körper sagt. Ich lasse mich auch nicht beeinflussen, was meine Nachbarn, Freunde oder Bekannten sagen, wenn es nicht mit Gottes Wort übereinstimmt. Ich halte mich an Gott und sein Wort. Gott hat gesagt, dass ich geheilt bin an Geist, Seele, Herz und Körper.

Wandle im Glauben.    Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.     2. Korinther 5,7        In Übereinstimmung mit dem Wort Gottes weiß ich, dass ich geheilt worden bin, an Geist, Seele, Herz und Körper. Daher entscheide ich mich, im Glauben an Gottes Wort zu wandeln und nicht gemäß dem, was ich sehe.

Sprich im Glauben.    Weil wir aber denselben Geist des Glaubens haben, wie geschrieben steht (Psalm 116,10): Ich glaube, darum rede ich, so glauben wir auch, darum reden wir auch.      2.Korinther 4,13        Sprich im Glauben, ich bin geheilt. Das Wort Gottes sagt, dass ich geheilt bin.   In 1. Petrus 2,24 steht geschrieben, dass wir durch seine Striemen geheilt worden sind. Das nehme ich auch für mich in Anspruch und daran glaube ich. Ich bin geheilt.

Dir geschehe nach deinem Glauben.   Wenn den Worten der Bibel glauben geschenkt wird, dann erfahre auch ich Heilung. Wann ich Heilung erfahre, liegt viel an mir. Glaube ich oder glaube ich nicht. Ich kann nicht glauben heißt, ich will nicht glauben. Da ich den Worten Jesu glaube, empfange ich Heilung in jeden Bereich meines Körpers. So einfach ist Heilung für Geist, Seele und Körper.  Matthäus 9.29

Glaube nur.   Fürchte dich nicht, glaube nur.  Furcht und Zweifel sind die Waffen des Feindes, also des Teufels. Er will dir Sorgen, Trübsal und Krankheiten bringen, also deinen Glauben ins Wanken bringen.  Glaube und Liebe kommt von Gott. Darum wandle ich in der Liebe und lebe im Glauben. Glaube nur scheint vielen nicht genug zu sein. Ihr Verstand sagt: Wir müssen etwas tun.  Glaube nur sind Worte, die uns unser Herr gesagt hat. Mehr müssen wir nicht tun.

Glaube die Wahrheit.  Psalm 103,2.3 Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen und Krankheiten.    Gottes Worte sind wahr und daran halte ich fest.

Lass deinen Glauben eingeschaltet.    Mein Glaube bleibt eingeschaltet. Gottes  Heilungskraft für Geist, Seele und Körper ist in mir am Werken. Gott glaube ich. Er schenkt mir Heilung und Genesung.

Glaube beruht auf biblischen Tatsachen, nicht auf Theorien.   Eine Tatsache ist ein sichtbarer Beweis von Handlungen .Glaube beruht auf den Tatsachen des Wortes Gottes. Biblische Tatsachen:  durch Jesu  Striemen sind wir geheilt worden (1.Petrus 2,24)  Jesaja 53,4.5 Er hat unsere Krankheiten getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen,  siehe auch Mt 8,17   Ich glaube die Tatsachen des Wortes Gottes. Da ich durch Jesus Striemen geheilt worden bin, werde ich nicht erst geheilt, sondern ich bin schon geheilt.

Wanke nicht in deinem Glauben. Ich werde in meinem Glauben nicht wanken, weil Gott die Liebe ist. Die Auswirkungen meiner Gebete werde ich nicht durch Zweifel und Unglauben in Frage stellen. Was Gott mir gesagt hat, wird er auch tun. Ich lobe und preise meinen Gott.

Handle nach dem Glauben deines Herzens. Ich bin ein Täter des Wortes und handle nach dem, was das Wort mir sagt. Es ist egal, ob ich mich danach fühle oder nicht. Was das Wort mir verspricht, empfange ich und das ist Gesundheit und Heilung an Köper Seele und Geist.

Gründe deinen Glauben nicht auf das sichbare. Ich gründe meinen Glauben auf das, was Gott in seinem Wort sagt. Dabei spielt es keine Rolle, was ich sehe, höre oder fühle. Die sichtbaren Dinge sind vorrübergehend und flüchtig, aber die geistlichen Dinge sind immerwährend und ewig.

Du empfängst nach deinem Glauben. Jesus sagt uns, dass uns nach unserem Glaube geschehen wird. Darum empfange ich nach meinem Glauben.

Der Grundsatz des Glaubens. Glaubensprinzipien funktionieren immer. Daher gebrauche ich meine Autorität im geistlichen Bereich. Gemäß dem Markusevangelium 11.23 werde ich das bekommen, was ich sage!   23 Ich versichere euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Auf, stürze dich ins Meer und hat keinerlei Zweifel, sondern vertraut fest darauf, dass es geschieht, dann geschieht es auch.

Habe Glauben an Gott. Daher spreche ich, ohne dabei in meinem Herzen zu zweifeln. Jeden Tag sage ich: Gemäß dem Wort Gottes bin ich geheilt an Leib, Seele, Herzen und Geist. Diese Dinge kommen zustande, weil ich Glaube, ohne zu zweifeln.

Glaube findet nicht im Kopf statt, sondern im Herzen. Glaube kommt aus dem Herzen und ist mir von Gott geschenkt. Deshalb glaube ich an Heilung und empfange die Heilung an Leib, Geist und Seele sowie an meinem Herzen.

Habe einen kindlichen Glauben. Ich habe kindlichen Glauben, weil ich glaube, was Gottes Wort sagt. Daher bin ich schnell dabei, Gottes Wort zu Glauben. Weil Gott es gesagt hat, darum glaube ich es. Damit ist für mich die Sache erledigt. Ich bin gesund an Leib, Seele und Geist sowie an meinem Herzen.

Unglaube schränkt Gottes Wirken ein.  Wenn ich Gottes Wort keinen Glauben schenke, dann kann ich auch Gottes Geschenke, die mir zustehen, nicht empfangen.

Das Gebet des Glaubens. Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten, und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden. Siehe Jakobus 5.15   Ich nenne meinen Körper, Seele und Geist in Jesu Namen gesund und ich bin gesund. Das ist Fakt.

Aktiviere deinen Glauben. Ich aktiviere meinen Glauben, in dem ich Dinge in meinem Körper rufe, die noch nicht sind, als wenn sie schon da wären. Ich nenne mich selbst geheilt. Jeder Teil meines Körpers muß im normalen Rahmen funktionieren.

Sprich über deinen Glauben. Es ist wichtig über seinen Glauben zu reden und davon, was der Herr für mich getan hat. Ich rufe die Dinge, die nicht sind, wie wenn sie schon da wären. Daher werde ich schließlich die Manifestation sehen und erleben.

Durch Glaubens-Kraft geheiltDie Kraft in Gottes Wort heilt mich. Dann bin ich geheilt an Leib, Seele und Geist. Jesus hat alles am Kreuz von Golgatha vollbracht. Alle Krankheiten, alle Gebrechen, alle menschlichen Wunden an Herzen und Seele hat Jesus getragen. Darum sind wir durch Jesus geheilt.

Glaube setzt sich durch.  Der Glaube ist mir von Gott geschenkt. Wenn ich den Glauben annehme, dann setzt sich der Glaube durch.

Schenke den Lügen des Teufels keinen Glauben.  Wenn ich den von Gott geschenkten Glauben nicht annehme, sitze ich den Lügen des Teufels auf.

Unglaube wird dich der Segnungen Gottes beraubenWenn ich den von Gott geschenkten Glauben nicht annehme, dann beraube ich mich den Segnungen Gottes. Ich habe die freie Wahl, Glauben oder nicht Glauben. Gott entscheidet nicht für mich.

Glaube setzt die Kraft freiMein von Gott geschenkter Glaube setzt die Kraft Gottes frei. Mein Glaube bringt die Kraft Gottes zur Wirksamkeit. Ich gebrauche meinen Glauben, um Heilung von Gott zu empfangen. Wir benötigen alle Heilung an unseren Herzen.

Bete im GlaubenWenn ich bete, bete ich im geschenkten Glauben. Ich bete also nicht im Zweifel. Daher empfange ich die Erhörung meiner Gebete.

Glauben heißt haben.  Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, hat ewiges Leben.  Johannes 6.47    Glauben heißt haben. Glauben heißt vertrauen. Glauben heiß wissen. Glauben heißt, es gehört mir und ist ein Geschenk von Gott.

Glaube erfordert eine entsprechende Handlung.  Mein Glaube muss entsprechende Handlungen hervorbringen. Ansonsten ist mein Glaube tot. Ich handle gemäß dem Wort Gottes, weil ich dem Wort glaube.

Gott ehrt Glauben.  Ohne glauben aber ist es unmöglich, ihm, also Gott, wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er es ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird. Hebräer 11.6  Gott ehrt Glauben. Er ist ein Gott des Glaubens. Ich entscheide mich, mit ihm zusammenzuarbeiten und mich an Glaubensgrundsätze  zu halten. So werde ich Ergebnisse sehen.

Glauben kommt vor dem Empfangen.  Ich muss zuerst glauben und dann werde ich empfangen und es kann sich manifestieren, siehe auch Markusevangelium  11.24

Glauben bedeutet ruhen.  Das Wort Gottes begegnet jeder Not und jeder Krise in meinem Leben. Und wenn ich dem Wort vertraue, dann habe ich Ruhe in meinem Inneren, in meinem Geist. Ich weiß, dass ich empfangen habe und ruhe in dieser Tatsache.

Männertreff

oberland-treff.com

Freunde     sind       Menschen,   die bleiben, wenn andere gehen.

Richard Nixon

Was du nicht  sagst, wenn jemand dabei ist, sag es  erst recht  nicht, wenn jemand nicht dabei ist.

GUTE WERKE

MACHEN EINEN

MENSCHEN

NICHT

GUT;

ABER EIN GUTER

MENSCH TUT

GUTE WERKE.

MARTIN LUTHER

Martin Luther